
30. März 2026
Unsere erste Futter-Sammelaktion
Es begann mit einer Geschichte
Auf Instagram teilten wir, dass unsere Futtervorräte aufgebraucht waren. Eine einfache Geschichte — das Foto leerer Futtersäcke von der Fütterungsrunde und der Text „Diese Woche finden wir kein Futter.“
Wir hatten mit ein paar Reaktionen gerechnet. Doch die Resonanz überraschte uns: Dutzende Nachrichten, unzählige Hilfsangebote. Menschen wollten Futter schicken, es persönlich vorbeibringen oder sogar eine Sammelstelle einrichten.
Als ich diese Geschichte teilte, erhielten wir innerhalb von 2 Stunden über 40 Nachrichten. Die Menschen wollen helfen — sie wussten nur nicht, wie.
Der Tag der Veranstaltung
Wir haben alles spontan organisiert: ein Café-Garten, ein paar Tische, eine Ankündigung in den sozialen Medien. Unsere Erwartungen waren gering — wir dachten, vielleicht kommen 5 bis 10 Leute.
Mehr als 20 Menschen kamen. Was wir an Spenden sammelten:
- 45 kg Trocken- und Nassfutter
- 12 Packungen Katzenstreu
- Decken und Handtücher
- Erste-Hilfe-Material
Aber das Wertvollste waren nicht die gesammelten Sachspenden — es waren die Geschichten, die die Menschen mit uns teilten. Jeder hatte in seiner Nachbarschaft ein Straßentier, auf das er achtgab. Jeder hatte eine Geschichte zu erzählen.
Wie es weitergeht
Diese Erfahrung hat uns etwas Wichtiges gelehrt: Menschen wollen helfen, brauchen aber eine klare Orientierung. Sie wissen nicht, wo sie Futter abgeben oder was sie tun sollen, wenn sie ein verletztes Tier sehen.
Wir beginnen nun, regelmäßige Veranstaltungen zu planen — einen Sammeltag pro Monat und einen wöchentlichen Informationsbeitrag. Je größer unsere Gemeinschaft wächst, desto mehr Tieren können wir helfen.
Kontaktieren Sie uns, um an unserer nächsten Veranstaltung teilzunehmen.